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Das richtige Kindermotorrad für Ihren Nachwuchs

Seit Jahrzehnten gehören Motorräder zu den beliebtesten Fahrzeugen überhaupt auf dem Markt. Es haben sich bereits riesige Fangemeinden um Motorräder gebildet, welche im Sommer auf den Straßen allgegenwärtig sind. Es ist wichtig zu erwähnen, dass es sich bei einem Motorrad nicht in erster Linie nur um ein Fortbewegungsmittel handelt, sondern das Fahren auch als Hobby angesehen wird. Daher ist es sehr empfehlenswert, bereits im jungen Alter in diesen Kult reinzuschnuppern und mit einem sogenannten Kindermotorrad zu starten. Dies ist ein mindestens genauso schönes Hobbyfahrzeug für Kinder, wie ein Scooter.

Zudem sind die Kindermotorräder ein echter Hingucker, da diese den echten Modellen teilweise nachempfunden sind. So können die Kids unheimlich viel Spaß mit den Maschinen haben und sehen gleichzeitig noch extrem cool dabei aus. Ein Kindermotorrad ist daher ein ideales Geburtstags- sowie Weihnachtsgeschenk. Jedoch gibt es verschiedene Arten von Kindermotorrädern, weshalb Sie sich im folgenden genauer über das Thema informieren sollten.

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Die unterschiedlichen Altersklassen

Kinder unter drei Jahren verfügen häufig noch über Probleme in der Koordinationsfähigkeit und der Balance. Diese Dinge gilt es noch zu erlernen und dies funktioniert optimal mit einem Kindermotorrad Laufrad. Das Kind besitzt dabei vollen Körperkontakt zum Boden und somit zu jeder Zeit volle Stabilität. Es kann so bei dem Fahren spielend die Schwerpunktverlagerung geübt werden, was zu deutlich mehr Balance führt.

Wenn Ihr Kind zwischen drei und fünf Jahren alt ist, können erste Schritte hin zu motorisierten Gefährten gewagt werden. Es empfiehlt sich ein Elektro-Kindermotorrad, welches über eine geringe maximale Geschwindigkeit verfügt. Die Geschwindigkeit sollte auf Schrittgeschwindigkeit gedrosselt sein, also bei circa 5 km/h liegen. Dies ist optimal für den Einstieg, denn so kann das Kind mit aller Ruhe lernen, wie sich das Motorrad richtig fährt und wie die Lenkung funktioniert. Möglicherweise empfiehlt sich ein Modell, welches über drei Räder verfügt, um mehr Stabilität zu erhalten.

Sollte Ihr Kind bereits über 5 Jahre alt sein, dürfen auch langsam schnelle Geschwindigkeiten angepeilt werden. Es sollte jedoch auf keinen Fall direkt ein „Dirtbike“ sein, welches mitunter 50 km/h schafft. Maximal 20 km/h reichen vollkommen aus, um extrem viel Spaß mit dem Kindermotorrad haben zu können. Wichtig ist es ebenfalls auf die Altersfreigabe zu achten, denn viele schnelle Modelle sind häufig erst für Kinder ab zehn Jahren freigegeben.

Denken Sie zudem immer dran, Ihr Kind mit ausreichend Schutzkleidung auszustatten, um Unfälle zu vermeiden!

Die Vor- und Nachteile von Elektrorädern:

Vorteile:

  • Keinerlei Lärm
  • Keine schädlichen Abgase
  • Lassen sich auch in der Wohnung nutzen (wetterunabhängig)
  • Günstigere Haltung, da das Aufladen des Akkus deutlich billiger ist

Nachteile:

  • Nicht jedes Modell verfügt über einen leistungsstarken Akku
  • Weisen in der Regel weniger Leistung auf

Die Vor- und Nachteile von einem Benzinmotor:

Vorteile:

  • Motorrad verfügt über viel Leistung
  • Ein lauter Motor sorgt für echtes Motorradfeeling

Nachteile:

  • Mehr Verschleißteile vorhanden
  • Mögliche Beschwerden der Nachbarn durch die Lautstärke
  • Kostenintensivere Nutzung

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